Unsere aktuelle Veranstaltung

Filmmatinée

Tod einer Ärztin

Regie: Markus Fischer

Sonntag, 22. November 2020, 10.30, Grosser Saal Mittenza

Hansjörg Schneider kann aus gesundheitlichen Gründen leider nicht teilnehmen!

 

 

Anschliessend an den Film Gesprächsrunde mit dem Autor Hansjörg Schneider, der Schauspielerin Charlotte Heinimann und dem Schauspieler Gilles Tschudi.

Frau Dr. Christa Erni liegt ermordet in ihrer Praxis. Schnell ergeben sich Verdachtsmomente gegen eine Gruppe Drogenabhängiger, die von der liberalen Ärztin mit Methadon versorgt worden waren. Aber Hunkelers Instinkt für die Abgründe der menschlichen Psyche führt ihn untrüglich auf andere Fährten.

Hansjörg Schneider führt mit seinen «Hunkeler»-Krimis regelmässig die Schweizer Bestsellerliste an. Mathias Gnädinger spielt in den Verfilmungen die Hauptrolle. 2005 wurde Schneider mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet.
Charlotte Heinimann liess sich in Basel und in Berlin zur Schauspielerin ausbilden. Es folgten Engagements sowohl an diversen Theaterhäusern als auch in Film und Fernsehen. Daneben arbeitet sie auch immer wieder als Moderatorin und Sprecherin.
Gilles Tschudi besuchte die Schauspielakademie Zürich und ist seit den 1970er-Jahren als Theaterschauspieler und -regisseur und seit den 1990er Jahren auch als Filmschauspieler engagiert.

Eintritt: Fr. 35.–
Mit Ausweis: Mitglieder Fr. 30.-, Studierende Fr. 20.–, Jugenliche bis 16 Jahre gratis
Vorverkauf: ab 26. Oktober 2020: Papeterie Rössligass, Tel. 061 461 91 11
Tageskasse: ab 09.30 Uhr

Die Benützung des Vorverkaufs wird empfohlen.
An der Tageskasse werden keine reservierte Billette verkauft!

 

 
 
 

 

Details zur Ausstellung

Vernissage: Freitag, 30. August, 18.30 Uhr

Öffnungszeiten:

jeweils Freitag 18.30 – 20.30 Uhr

- 30. August
- 6. September,
- 13. September

jeweils Samstag/Sonntag 11.00 – 17.00 Uhr
- 31. August /1. September
- 7./8. September,
- 14./15. September

Gemeindezentrum, Karl Jauslin-Saal, Muttenz

Freier Eintritt

Wir stellen die Künstler vor

von links nach rechts:
Andreas Spitteler, Peter Mesmer, Marco Pittori (hinten), Hans Kintzinger, Rolf Füllemann, Reinhold Meyer, Walter Suter, Stefan Mesmer
Foto H.P. Meier

(1): Peter Mesmer und Reinhold Meyer

(2): Rolf Füllemann und Stefan Mesmer

(3): Walter Suter und Hans Kintzinger

(4): Andreas Spitteler und Marco Pittori

 


 

 

 

 

 

 

 

Objekte der Ausstellung

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Foto: H.P. Meier


 

 

 

 

 

 

 

Vernissage vom 30. August 2013

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Foto: H.P. Meier


 

 

 

 

 

 

 

Film: H.P. Meier


 

Fortsetzung der Ausstellung an der Gewerbeschau 2103 im Tenn: Online-Heimatkunde Muttenz

Anhänge:
Zugriff auf URL (/attachments/article/73/MZ-06-09-2013.pdf)MaZ 6. September 2013[Acht Künstler und ihre Werke vereint in einer Ausstellung]0 kB

ein Konzertprogramm, gespielt von den besten Talenten der Musikschulen
des Kantons Baselland

Die Talentförderung der Musikschulen Baselland ist ein Förderprogramm, das speziell begabten jungen Musiker/innen offen steht. Nach einer strengen Aufnahmeprüfung erhalten sie eine musikalisch breit abgestützte Ausbildung. Die Talentförderung kann den Anschluss an das Studium an einer Musikhochschule ermöglichen. Viele der SchülerInnen sind PreisträgerInnen an kantonalen und nationalen Wettbewerben. Am Konzert im Rahmen des Kulturvereins wird eine Auswahl aus den 90 geförderten SchülerInnen in Kammermusik-gruppen und solistisch auftreten.

  • HornRuf SextettHornRuf Sextett
  • Vokalensemble AsteresVokalensemble Asteres
  • Trio PapillonsTrio Papillons
  • Yes! TrioYes! Trio

 

Walter Suter

Inspirationsquelle für die Arbeiten von Walter Suter ist vorwiegend die Natur.
Foto Giorgio Hochstrasser

Walter Suter setzt das Bewegte und Dynamische der Natur in abstrakte Formen um. Die professionelle Arbeitsweise mit Eisen und Stahl erlaubt es ihm, Designerobjekte, Skulpturen oder auch Reliefs in grossen Dimensionen, bis hin zu filligranem Schmuck, herzustellen. Diese Arbeiten entstehen aus den Einflüssen poetischer Motive, aus der Auseinandersetzung mit einem spezifischen Material oder auch mit einer gegebenen räumlichen Situation. Walter Suters Werke wirken überraschend zart und schwerelos.

Hans Kintzinger

Neben seiner Tätigkeit als Lithograph gilt die Leidenschaft von Hans Kintzinger schon lange der Malerei.
Foto Giorgio Hochstrasser

"Suchen, sehen, finden" - auf diese drei Verben fokussiert Hans Kintzinger sein Schaffen. Man könnte es auch drei anderen Tätigkeiten zuordnen, die diesem gleichsam vorgeordnet sind: Reisen, fotografieren, malen. Als Lithograph lernte er, präzis zu sehen, minutiös genau zu zeichnen und zu fotografieren. Auf seinen Reisen fand er die Gegenstände, die seiner Kunst das Material liefern sollten. Ihr Motor aber ist etwas, was man nicht sehen, nur erfahren und erleben kann: Die Ruinenschönheit des Zeitlichen, des Vergänglichen, die das ganze Leben durchdringt, die man überall findet und nirgendwo festmachen kann. (Dr. Sigfrid Schibli)

Andreas Spitteler

Andreas Spitteler bringt Dinge des Alltags in strenge Form.
Foto Giorgio Hochstrasser

Andreas Spitteler analysiert das Wesentliche von Gegenständen und Dingen des Alltags und bringt diese in strenge Form. Er findet zum Elementaren zurück; Dinge vermag er so behutsam und sicher zu setzen, dass sie beredt erscheinen und verstanden werden. Die konsequente künstlerische Arbeit von Andreas Spitteler umfasst Bilder, Objekte, Zeichnungen sowie Skulpturen und Konzepte - immer erkennbar als Spiegel der Gesellschaft.

Marco Pittori

Die Liebe zu den USA und das Interesse für dieses Land regen Marco Pittori zu seinen Werken an.
Foto Giorgio Hochstrasser

Marco Pittori lässt sich von der Natur mit ihren Farben, aus Papieroberflächen, die Leben zeigen, von abgerupften Plakaten, von Rasterdarstellungen und Linien und von Musik inspirieren. Auf bestehende Erzeugnisse legt er lasierende Farbschichten. Die Arbeitsfläche wird übermalt, überdruckt und behandlet, bis das Bild seine Geschichte erzählt. Hauptsächlich die Liebe zu den USA und das Interesse für dieses Land mit seiner Pop- und Lebenskultur regen Marco Pittori zu seinen Werken an.

Rolf Füllemann

Rolf Füllemann (links) im Atelier. Bei seinen Bildern klingt das Surreale, teils mit emotional gefärbten Erinnerungen, durch.

Rolf Füllemann  experimentiert konzeptuell mit neuen Farbkombinationen. Verändert der Betrachter seiner Bilder den Blickwinkel, dann ergeben sich unerwartete Eindrücke: Farben und Formen eröffnen einen interessanten Spielraum für das Publikum und fordern zum genauen Hinschauen oder vielleicht zum Hindurchsehen auf. Das Surreale, teils gefärbt mit emotionalen Erinnerungen, klingt in den Bildern von Rolf Füllemann auf. Er arbeitet freischaffend seit mehr als 20 Jahren in Muttenz.  Im Laufe der Jahre gab es viele Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland.

Stefan Mesmer

Skulpturen aus Stein sind eine Leidenschaft von Stefan Mesmer.

Stefan Mesmer arbeitet als Bildhauer mit den Materialien Ton, Gips, Beton, Stein und Bronze, auch mit Chromstahl und Eisen. Das Modellieren mit Ton und Objekten Gestalt geben ist seit jeher seine Leidenschaft. Daraus entstehen meist gesellschaftskritische Werke, welche auf dem künstlerischen Weg des Bildhauers wichtige Stationen markieren. Den schöpferischen Einfällen und Arbeiten gehen gründliche Studien voraus.